Gebetshaus Freiburg  - Loop Ministry

Musikloops zur Unterstützung von Gebetsinitiativen und Gebetsstunden 

Als Gebetshaus Freiburg sind wir auf dem Weg zu 24/7, ununterbrochenem Gebet und vielen Stunden musikalischer Begleitung für Stunden der Anbetung und der Fürbitte jeden Tag.

Da der Pool an Musikern aber noch wachsen kann sind Loops eine hilfreiche Unterstützung, besonders bei ‚Harp & Bowl‘ Stunden im Gebetsraum.

Aus diesem Grund sind Loopsets im Tonstudio entstanden, die aus jeweils sechs Wavedateien bestehen und mit einer entsprechenden App abgespielt werden können. Die Loops sind in drei Kategorien unterteilt: devotional, intercession, worship.

Hörbeispiele:

Alle sechs Dateien werden in eine entsprechende App oder Software geladen und können dann synchron abgespielt werden und einzeln ein- und ausgeblendet werden um sich der Situation im Gebetsraum anzupassen z.B. laute Refrains und ruhigere Einleitungen in ein Thema. Dadurch ist es möglich flexibel mit der Musik zu arbeiten, Steigerungen aufzugreifen und langweilige Wiederholung durch Variationen zu vermeiden. Eine klassische Belegung eines Loopsets ist z.B.

Loop 1 - Piano
Loop 2 – Percussion
Loop 3 – Bass
Loop 4 – Pad
Loop 5 – Synthesizer/Sequenzer

Loop 6 – Streicher

Am häufigsten benutzen wir dafür die App Loopy für iPad bzw. iPhone (https://loopyapp.com/) es gibt aber auch noch andere Möglichkleiten mit einer DAW (Digital Audio Workstation z.B. Cubase).

Das Prinzip ist aber immer das gleiche: Über z.B. iTunes können die Wavedateien in das Verzeichnis der App einzeln importiert werden bzw. einfach die ebenfalls erhältlichen fertigen Loopysets direkt als ganzes Projekt nach Loopy geladen werden. Der Dateiname der einzelnen Loops enthält immer auch die BPM, also Geschwindigkeitsangabe, diese muss mit der eingestellten Taktgeschwindigkeit in der App übereinstimmen damit die Loops in einer Endlosschleife ohne Unterbrechung ohne Pause laufen können. Außerdem enthält der Dateiname auch die Tonart und um welche Art von Instrument es sich handelt.

Es werden also immer sechs Wave’s zu einem Projekt zusammengefasst und diese Projekte können dann im Archiv/Verzeichnis der App/Software aufgerufen werden. Sinnvoll ist es dann z.B. am Anfang der Stunde mit einem ruhigen Piano im Loopset zu beginnen und dann situativ Schlagzeug, Bass, Percussion usw. einzublenden. Bei Loopy geschieht das durch einfaches antippen der Mitte in jedem Loopkreis, es kann auch ein Fade-in oder Fade-out eingestellt werden, so dass die einzelnen

Instrumente weich ein- und ausgeblendet werden können. Bei Cubase oder anderen DAW’s kann man die Marker am Anfang und Ende der Loops setzten, auf Endlosschleife klicken und dann mit der Stummschaltefunktion ( mute ) im Mixer die einzelnen Loops in einem Sets ein- und ausschalten. 

Datenträger mit den Loops können Sie in unserem Shop erwerben.

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