mars macht mobil


Fotoquelle:NASA/JPL












Viele Menschen verfolgen die Entwicklungen und Vorgänge, die sich in diesen Tagen auf der Oberfläche des Mars abspielen, auf dem seit seiner Landung der Rover Perseverance und nun seit kurzem auch der Mini-Hubschrauber Ingenuity zahlreiche Tests zur Erforschung des Roten Planeten durchführen.

Ich bin ebenfalls fasziniert davon, was sich da draußen im Weltall, ungefähr 471 Millionen Kilometer entfernt - und doch von Menschenhand gesteuert - abspielt. Meine technische Begeisterung wurde neulich jedoch von einer ganz anderen weit übertroffen, die mich urplötzlich gepackt hat, als ich ganz zufällig auf eine Fotografie der Ingenieure stieß, die den Moment zeigt, in dem sie einen der ersten erfolgreichen Testflüge von Ingenuity bejubeln.


Der Jubel ist verständlich und man freut sich mit den Ingenieuren, die so großartiges geschafft haben. Aber nicht er war es, der mich beim Betrachten des Bildes so tief getroffen hat. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass es einem positiven Schock gleichkam, als ich das Tattoo wahrnahm, das hinter den Ingenieuren an der Wand klebt.

Es besteht aus riesigen Großbuchstaben und bildet die drei Worte:

DARE MIGHTY THINGS