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Freiburg. Meine Stadt.


Ich bin noch ganz erfüllt vom vergangenen Sonntag.



Seit Jahrzehnten setze ich mich dafür ein, dass Christen erstens zusammenkommen und zweitens sichtbar werden. Gestern war ein Tag, an dem dies geschehen ist.



Ich glaube an die Möglichkeit, dass Städte durch Christen dann positiv verändert werden können, wenn wir eins werden: wenn wir zusammen beten, gemeinsam anbeten und miteinander von Jesus Christus zeugen - in Wort und Tat.





Und ich bin begeistert von der Aussage Jesu aus Johannes 17, 22-23:


„Und die Herrlichkeit, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, daß sie eins seien, wie wir eins sind - ich in ihnen und du in mir - daß sie in eins vollendet seien, damit die Welt erkenne, daß du mich gesandt und sie geliebt hast, wie du mich geliebt hast.“

Das bedeutet: Gott hat uns Christen eine herrliche Fähigkeit verliehen, DAMIT wir EINS werden. Nicht einfach so - diese Fähigkeit hat ein Ziel. Diese Gabe sollten wir wiederentdecken, an sie glauben und sie (endlich) einsetzen. Denn - wie Jesus sagte: DANN wird die Welt erkennen…


Gestern haben wir in Freiburg wieder einen Schritt in diese Richtung getan. Weitere werden folgen. Was als Bild in meinem Büro hängt (siehe oben), rückt näher. Es ist für mich mehr als eine schöne Vorstellung. Ich lebe dafür.


In meiner Begeisterung könnte ich noch schreiben, dass ich weitere Mitstreiter suche, die geneinsam mit mir und der Gemeinschaft des Gebetshauses betend und liebend christliche Einheit fördern und mithelfen diese sichtbar zu machen. Stattdessen bitte ich dich: hilf in deiner Stadt mit, dass die Schönheit einer Kirche sichtbar wird, die durch ihre Liebe zu Jesus und zueinander hell stahlt.


Oder: komm für ein Jahr zu uns, lerne und gehe dann zurück - verändert um zu verändern.


Alles Liebe. Rainer




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